Es geht wo anders weiter

Hallo liebe Tagebuch Leser...

da Mama hier nicht weiter kommt, geht es im 2. Lebensjahr auf Omas HP weiter. Unter Links könnt ihr diese anklicken und werdet direkt weitergeleitet...viel Spaß bei meinen aktuellen Erlebnissen...Wenn Mutti es mal schafft hier weiter zuschreiben, dann bekommt ihr Nachricht....

Viel Spaß wünscht Lara Sophie

Meine Zähnchen kommen...welche und zu welcher Zeit, seht ihr hier:

Oben seht ihr das Bild vom "normalen, durchschnittlichen" Zahndurchbruch,
hier lest ihr, wann sie bei MIR durchbrachen:

1: 07.06.2008
2: 23.06.2008
3: 03.08.2008
4: 04.10.2008
5: 11.10.2008
6: 01.12.2008
7: 30.03.2009
(Oberste komplett durch: 27.07.2009)
(Unterste komplett durch: ich kämpfe noch zusammen mit Nr.8 )
8: 30.01.2010 Die oberen 2 sind weiß-blinkend zu erkennen.
8: 06.02.2010 Die unteren 2 sind durchs Zahnfleisch gekommen. Endlich sind alle da, da heißt es: Noch mehr Zähne putzen. Das kann ich auch fast schon wie ein Profi!

Neuester Stand vom 20.Oktober 2009

Aktualisiert:

Neue Zähne
Auf Omas Homepage gehts weiter: http://www.mein-enkelkind-lara.blogspot.com/

Viel Spaß beim Lesen!

Unser WUNSCHZETTEL hat sich ein wenig verkleinert, aber er wird immer bleiben!!!:


-Duplo Steine
-Kunststoffbälle für unser Ballspielhaus
-Schuhe mit Schnürrbändern (zum rausziehen)
-Puzzle
- WINDELN
(momentan in Größe: 5+ z.B.: Pampers active fit)

-Ich weiß, es sieht immer doof aus , wenn man einen Gutschein verschenkt, aber das ist das, was wir momentan am besten gebrauchen können:
Gutscheine von Marktkauf, dm oder Rossmann



Liebe Grüße

C & LS (endlich die Auflösung: Corinna und Lara Sophie)

Freitag, 4. Januar 2008

Die Geburt

Samstag 15.12.2007

Opa ist, mit Mamas Zustimmung, nach Hannover unterwegs, während Mama mit Übelkeit um 7:30 Uhr im Bett liegt. Um 9 Uhr steht sie auf und fährt auf Anweisung und Empfehlung ihrer Hebamme mit Begleitung ins Ibbenbürener Krankenhaus. Dort wird sie für einen Tag zur Kontrolle stationär aufgenommen. Bei den Untersuchungen von Hebammen und Ärzten, entschließt sie sich, nach reichlichen Informationen über positives und negatives einer OP,dann zu einem „verspäteten“ Wunsch-Kaiserschnitt. Opa wird benachrichtigt und fährt so gegen 15 Uhr aus Hannover wieder weg, um seine Tochter im Krankenhaus zu besuchen. Sonntags darf er sie wieder mitnehmen. Dabei bleibt aber eine Kanüle im linken Arm, damit Mama nicht noch mal für die OP gestochen werden muss, da sie, wie die Hebamme beschrieb, eine „Spritzenphobie“ hat. Montag morgen rief Mama wie besprochen um 7:30 Uhr im Krankenhaus an, um zu erfragen wann nun ihr Kaiserschnitttermin stattfindet. Doch sie wurde an diesem Tag enttäuscht und damit beruhigt, dass Sie nachmittags noch mal angerufen werden würde, wenn der Termin feststeht. Wie versprochen, rief mittags eine Hebamme an und teilte uns mit , dass wir am Dienstag (18.12.2007) um 9:30 Uhr ins Krankenhaus kommen sollen, damit alle nötigen Vorbereitungen getroffen werden könnten, um dann anschließend zu operieren. Im Laufe des Abends verschob sich der Termin allerdings noch mal auf 7:30 Uhr!!

Dienstag 18.12.2007 7:30 Uhr

Marcus, Papa bzw. Opa und "wir 2" sind im Kreißsaal angekommen. Mama musste sich umziehen und bekam ein schönes OP-Hemd an.

Dann sind die Männer frühstücken gegangen und Mama schlief derweilen im Kreißsaal schon mal vor. Als die Männer wieder kamen waren sie mit jeweils 4 Brötchen und Kaffee vollgestopft. (Die ahnten vermutlich, dass es noch länger dauern würde bis Mama in den OP käme!!) Zwischendrin sind die 2 immer wieder raus und haben geraucht oder einen Kaffee getrunken, während ich von der Narkoseärztin über Risiken aufgeklärt wurde und die Vollnarkosezettel unterzeichnete.. Aber als sie um 12:00 Uhr wieder im Kreißsaal auftauchten, hieß es endlich: „Es geht los!“

Ich (Corinna) wurde durch die Hebamme A.Heimann und Marcus in den OP-Vorraum geschoben, in dem sich dann alle verabschiedeten, denn ich bekam ja eine Vollnarkose und da darf kein Angehöriger oder Bekannter mit in den OP! Zitternd und mit Ängsten gespeist, schoben sie mich in den OP. Alle Anwesenden stellten sich bei mir vor, wobei mir nur der lustige Narkoseassistenzarzt im Gedächtnis blieb, denn der erzählte einen Witz nach dem anderen, um mir die Angst zu nehmen. Ich lag da wie ein Käfer auf dem Rücken; ein Tuch vor meiner Nase, irgendwann ein Sauerstoffgerät an meiner Nase, die Ärztin, die alles erklärte was z.Zt. passiert, hinter mir... und der Narkoseassistenzarzt an meiner Linken. Die Vorbereitungen waren in vollem Gange und ich spürte ein Brennen unterhalb des Bauches, denn ich hatte mich zuvor abends noch selber rasiert und nun kam das Jod zur Desinfektion auf die frischen Wunden der Rasur. Ich biss alle Zähne zusammen, während ich den Narkoseassistenzarzt immer wieder fragen hörte „Darf ich jetzt die Narkose setzten?“. Doch er bekam ein „Nein, jetzt doch noch nicht“ von der Ärztin zurück, was er mit einem Schmollen auf den Lippen akzeptierte.
Dann merkte ich, dass der Blasenkatheder gelegt wurde, doch zu meinem Glück war nur ein kleines Ziehen zu spüren, denn nebenbei setzte der Narkoseassistenzarzt doch seine Spritze.

In der Zwischenzeit wurde Lara von Marcus und der Hebamme in den Kreißsaal mitgenommen:


Hier durfte die Kleine auf den warmen Bauch.






Der Nabel fiel am Entlassungstag, dem 23.12.2007, ab.
Gott sei dank, da hatte Mama aber Glück, denn sie konnte das immer nicht mit angucken, wie er da hing. Blut und Wunden!!!...



Irgendwann wachte ich wieder auf und fragte nach meiner Brille, die ein Arzthelfer, nach langem Suchen, endlich an meinem Bett fand. Zwischen Übelkeit, Schwindel und dem Beobachten der anderen aufwachenden Patienten wachte ich dann schließlich soweit auf, dass ich mitbekam, dass ich in den Kreißsaal zurück geschoben wurde, in dem Marcus, Papa bzw. frischgebackener Opa und das kleine Würmchen Namens Lara Sophie, schon auf mich warteten. Viel habe ich aber nicht mehr in Erinnerung, da ich noch benebelt von der Narkose war. Nach einiger Zeit wurde ich dann auf mein Zimmer gefahren in dem ich , bis zum nächsten Tag, noch alleine lag. Der stolze Opa wollte gar nicht mehr aus dem Krankenhaus, wobei man ihn sonst nicht mal mit 1000 Pferden rein bekommt!! Grinz

Mittwoch Morgen wurde mir dann schon der Blasenkatheder gezogen und ich durfte auf die Toilette, die ich allerdings, auf Grund von Kreislaufproblemen, erst beim dritten Anlauf erreichen konnte. Danach kam eine weitere Schwangere zu uns ins Zimmer. Mit einem Gefolge von ca. 10 Leuten betraten sie das Mini-Zimmer und hatten ein Organ als wären sie auf dem Jahrmarkt. Erst dachte ich, dass es Sozialhilfeempfänger seien, doch als ich etwas von gerade gekauften „Lamborgini-Laptops“ für 1200 Euro hörte, stimmte meine Theorie nicht wirklich mit der Praxis überein. Aber mit dem Jahrmarkt lag ich nicht so ganz daneben, denn wie sich später rausstellte, war es eine Schaustellerfamilie, die auf dem Ibbenbürener Weihnachtsmarkt standen. Die kommenden Tage waren sehr unterhaltsam und nett, aber sehr stressig.

Am ersten Tag habe ich Lara normal gestillt.Am nächsten Tag versuchte ich es, aufgrund von entzündeten und schmerzenden Brustwarzen, mit Brusthütchen, und die darauffolgende Nacht habe ich die Milch dann abgepumpt und zugefüttert. Mittlerweile bekommt Lara überwiegend Fertignahrung, da ich durch die stressigen Feiertage nicht besonders viel Milch produzierte!!

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das warten hat ein Ende-herzlich willkommen kleines Würmchen--
LARA SOPHIE
du hast uns alle ganz schön warten lassen und deine Mama& Marcus ganz schön in trapp gehalten.
Jetzt wünschen wir Euch allen eine schöne Zeit.
Ihr habt das alles super toll gemeistert am 18.12.2007

Es grüßt euch ganz herzlich
Großtante Saunne

Anonym hat gesagt…

Hi ihr beiden,

ich freu mich für euch dass ihr alles super überstanden habt und wünsche euch ein gutes neues, aufregendes und vorallem gesundes neues Jahr

Liebe Grüße

Nicky

Anonym hat gesagt…

Hallo Corinna und Lara Sophie,
ich habe vor ein paar Tagen von Susanne diese Adresse bekommen und heute vormittag habe ich mir die Zeit genommen um mal rein zuschauen.
Ist ja eine tolle Idee,auf diese Art und Weise über Euer neues Leben zu berichten.Ich hoffe Euch beiden geht es gut und Du kommst gut mit der Kleinen zurecht.
Da ich ja nun diese Adresse habe,werde ich öfters mal reinschauen,ob es was neues gibt von Euch beiden( es sei denn wir telefonieren mal miteinander).So,jetzt wünsche ich Euch noch einen schönen Sonntag und bis bald mal.
Christa & Family